Michael Hearn Golf
Besseres Golf macht noch mehr Spaß

"Golf ist sehr simpel - aber gar nicht so einfach"      (Zitat: Schlauer Fuchs)


Warum Golfunterricht nehmen?

Golfer tendieren dazu, sich in zwei ‚Camps‘ zu trennen, wenn sie ihre Einstellung und Ihre Spiel-Gewohnheiten betrachten. Einige Spieler sind immer auf der Suche nach neuen Antworten und ihr Spiel ist ein großes, kontinuierliches Experiment. Andere möchten bei dem bleiben, was sie haben. 

Warum ist es für Sie alle eine bessere Antwort, sich auf die Mitte zu konzentrieren? Außerdem habe ich unten aufgelistet einige konkrete Beispiele dafür, was ein gesundes Basteln an Ihrem Golfspiel erreichen sollte. Hoffentlich finden Sie Ihr eigenes Spiel in diesen Beispiel.

 

Ständig im Wandel.

Ich beobachte, dass die meisten Golfer in dieses Extrem fallen. Weil das Spiel so frustrierend und herausfordernd sein kann, sind viele Spieler immer auf der Suche nach Antworten. So sehr, dass sie nie einen Moment nehmen, um ihren Fortschritt zu analysieren.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Das ‚Rum-Experimentieren‘ hat viel Gutes und macht für viele Hobby-Golfer irgendwie schon Spaß! Ob es um zufällige Tipps auf der Driving Range geht oder in YouTube nach endlosen Swing-Tipps zu suchen - jede Woche ist ein neues Experiment. Normalerweise ist es ein Teufelskreis. Häufig befindet man sich in einer Art ersten "Flitterwochen!" – Phase und der Golfer meint, das Spiel verstanden zu haben. Ein paar Wochen später, nach ein paar wackeligen Runden, kehrt der Alltag zurück.  

Anpassungen an Ihr Golfspiel können zweifellos zu positiven Ergebnissen führen, aber es kann zu viel des Guten werden. Ich warne die Spieler immer davor, der Golfspieler zu werden, der immer neue Ausrüstung kauft, ständig neue und andere Swing-Tipps konsumiert und niemals still sitzt. Irgendwann müssen Sie den Änderungen, die Sie vornehmen, etwas Zeit geben, um sie zu entwickeln.


Still sitzen

Am anderen Ende des Spektrums befindet sich der Golfspieler, der sich überhaupt nicht ändert. Sie spielen seit Jahrzehnten die gleiche Ausrüstung und haben nie Änderungen an der Technik oder der Herangehensweise an das Spiel vorgenommen.

 

"Immer wieder das Selbe tun und andere Ergebnisse erwarten."………….hat Einstein das wirklich gesagt?

 

Irgendwann müssen Sie als Golfer Anpassungen vornehmen. Dies kann Ihre Strategie, Ihr mentales Spiel, Ihre Ausrüstung oder Ihre Schwungtechnik sein. Unser Spiel unterliegt dem ständigen Wandel und bedarf daher von Zeit zu Zeit Anpassungen und Einstellungsänderungen. Die Herausforderung besteht darin, dass wir nie wirklich wissen, wie die richtigen Antworten lauten. Es erfordert ein gewisses Maß an Risikobereitschaft, was Spielern, die sich nicht gerne verändern, häufig Angst macht.

 

Also, was sollen wir nun machen?

Eine gesunde Dosis Experimentieren  

Es gibt alle Arten von kleinen Anpassungen und Änderungen, die Sie an Ihrem Golfspiel vornehmen können, um mit der Zeit kleine Gewinne zu erzielen. Golfer sind in der Regel auf der Suche nach diesem "Goldenen Ei!" -Umschwung, der jedoch nicht wirklich existiert.  

Kleine Experimente sollten sich nicht nur auf Ihren Golfschwung (Technik) beschränken. In gewisser Weise sind alle Themen wie Strategie, Übung, mentales Spiel, Ausrüstung, Erwartungen usw. Bereiche des Spiels betroffen, in denen wir versuchen können, mit neuen Ideen zu experimentieren. 

Egal in welchen Bereich Sie sich verbessern, Ihr Spiel wird auf Dauer davon profitieren!

 

An der Front…..

Ich habe sieben alltägliche Beispiele für Veränderungen aufgeführt, die ich mit Schülern in Trainerstunden  vorgenommen habe. Ein erfahrener Golflehrer, besonders wenn er selber auch aktiv Golf spielt, kann abschätzen, welche Umstellungen für den Golfer zumutbar und realisierbar sind!   

Golfer 1 verstärkte seinen Griff ein wenig und stellte fest, dass sein Ballkontakt sich verbesserte. Es gibt zwar keinen absolut richtigen Griff für jeden, aber es gibt viele "Matchups", die funktionieren können. (Handicap -  Verbesserung von 26 auf 18) 

Golfer 2 stellte fest, dass seine Ballposition in der Standposition mit längeren Eisen weiter nach vorne bewegt werden muss. Wenn nicht, leidet die Distanz und Genauigkeit.  

Für Golfer 3 war das Putten der Teil des Spiels, mit dem er immer zu kämpfen hatte. Also habe ich ihm eine neue Art gezeigt, wie das Lesen von Grüns leichter ist. Er konnte es direkt erfolgreich in sein Spiel einbringen.(Handicap - Verbesserung von 22 auf 18) 

Golfer 4 beruhigte die Feststellung, dass bei seinem Handicap (und Alter) eine Drive-Länge von 130 m der ‚Norm‘ entspricht und der von Golfern im Allgemeinen. Von dann an kämpfte er nicht mehr um die Länge, sondern konnte intelligentere, strategische Entscheidungen treffen. Er erreichte hierdurch einen gesünderen, mentalen Zustand auf dem Platz. (Handicap - Verbesserung von 28 auf 27)   

Golfer 5 wusste, dass sein Driver der wildeste Schläger in seiner Tasche war. Ich verkürzte ihm den Schaft und wir fanden einen Weg, seinen Ballflug zu verbessern. (Handicap - Verbesserung von 12 auf 7)  

Golfer 6 stellte bei der Messung seines Treffpunkts fest, dass er eher auf der Ferse des Schlägers traf. Bei weiteren Test übten wir, seinen Treffpunkt in Richtung des Sweet Spots zu bewegen. Hierzu versuchte er  bewusst, aus der `Spitze` zu schlagen. (Handicap Verbesserung von 17 auf 15) 

Golfer 7 hatte eine Schwungform, die sehr "out-to-in" war.  Auf dem Platz ist diese Tendenz mit einem Slice verbunden. An diesen Tagen hilft das Einüben eines übertriebenen „Baseball Schwungs“, bis die Schläge eine mehr neutrale Form angenommen haben. (Handicap Verbesserung von 54 auf 40)


Keine dieser Änderungen erforderte eine vollständige Überarbeitung des jeweiligen Schwunges.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Manchmal müssen Sie wichtige Änderungen vornehmen, insbesondere bei Ihrem Golfschwung. Aus diesem Grund empfehle ich immer, mit einem qualifizierten Golflehrer zusammenzuarbeiten, um Sie durch diesen Prozess zu führen und Ihre Erfolgschancen zu verbessern. 

Aber mir ist klar, dass die meisten von Ihnen alleine sind. Und ich denke, dass Sie selbst von Zeit zu Zeit kleine Anpassungen und Experimente  durchführen. Das einzige Feedback, dass Sie eigentlich bei diesen Änderungen benötigen, ist der Flug des Balles. Fliegt dieser kleine weiße Ball dahin, wo Sie möchten? Könnte er auch noch ein bisschen weiter fliegen? Sehen Sie Verbesserungen auf dem Golfplatz? 

Zeit ist auch ein entscheidendes Element. Sie müssen geduldig sein und diesen Experimenten Zeit geben, sich selbst auszuspielen. Ein oder zwei Runden reichen nicht aus.

 

Fazit…….

Wenn Sie nichts tun und mit Ihrem Spiel stehen bleiben, können Sie kaum bessere Ergebnisse erwarten. Auf der anderen Seite ist es schwierig, herauszufinden, was funktioniert. Geben Sie sich die Chance, Ihr Spiel weiter zu entwickeln. Schenken Sie sich die notwendige Zeit. Ein besserer Golfer zu werden, ist ein filigranes Gleichgewicht der Veränderungen. In diesem Bereich zwischen den beiden Antworten befinden sich die meisten Golfer.


Immer ein bisschen Spaß dabei:-


Grundlage für einen neuen Club?

Club de Royal Golf et Angel 

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Es kommen bestimmt bald noch Welche!?!

 
 
 
 
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